EIN KURZLEBENSLAUF VON MIR

ich wurde am 27. Juli 1969 in Boulogne sur mer geboren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In 1987 habe ich meinen Beruf des Kochs

in Lycee Hôtelier du Touquet gelernt.

 

Bei mir hat die Ausbildung in den Fachschule

mit Pratikum 2 Jahre gedauert.

 

 Nach meinem Studium

habe ich in verschiedenen Hotels und Restaurants gearbeitet.

 

1989
Commis de cuisine
Hotel Au Cheval Blanc ( 13/20 Gault Millau) in Elsass

 

 

1990-1992
Chef de partie und 1991 Sous Chef
Restaurant Au pécheurs d´Etaples (12/20 Gaul Millau)

 

 

1993

Saisonweise als Küchenchef

Val d´isère und Merlimont - Frankreich

 

 

 

 

1994 

Senior chef de Partie an der Seite Michel Doukissis Bester Koch Belgien 1997 und 1. Platz des Preis Prosper Montagné.

Hotel Leopold ****S Brussel - Belgium

 

  

1994 - 1995

 Deutschland

zu Herrn Schassberger, 1 Stern Michelin Eurotoques-Präsident von Österreich, Deutschland und der Schweiz. Chef Garde Manger und Patisserie

 

 

 

1995 - 1996 

          Küchenchef im Hotel-Restaurant Alte Pfarrey /Pfalz.

          Dieses Haus ist ebenfalls mit 13/20 Gault Millau

          sowie mit 3 Gabeln im Guide Aral ausgezeichnet worden .

          Haus-Spezialitäten sind die französische u. die Pfälzer Küche


 

 

         1996 bis Mitte 1998

         In Schwetzingen arbeitete er im Romantik Hotel Löwe ,

         wo es den besten Spargel  Deutschlands gibt.





 

 

 

 1998

Senior Chef de Partie Saucier 

Restaurant Hôtel Le Claridge 5 Stern S GB-London

 

 

 

 

1999

Küchenchef 

Restaurant Orangerie am Theater , Magdeburg

2 Gabeln Guide Michelin

 

 

 

 

 

 

 

 

          April 1999 bis 31 Mars 2001

          Restaurant Seepark Kurhotel am Wandlitzsee

          verantwortlich für Restaurant und Küche.        

          Leichte französisch-mediterrane Küche

          13/20 Gault Millau

 

 

 

 

 

2001 bis 2003

Stellverter Direktor und Küchenchef Neue Preopening und opening

Restaurant Hotel Schloss Neckarbischofsheim **** S 

Feinschmecker Zeitung 2002 3 Besteck

 Besser Essen&Reisen  2003  / 3 Besteck Varta Guide

 

 

         2003 bis 2004 

         Executive Chef 

         Hotel Mercure Kikuoka Golf Club ****

         Canach / Luxembourg

 

 

 

           2004 bis 2007 

           Küchenchef  und Stellvertreter Direktor

            Hotel Restaurant Moselblick

           Geschäftsführer Baillet Ltd

           Restaurant Haus der Fischerei u.

           Zwei Gabeln Schlemmer Atlas 2007

           Best restaurant guide bleu 2007 

                                                           Saar-Lor-Lux & Restaurant Haus der Fischerei 

 

 

2007 - 2008

Executive Chef

Club Aldiana Djerba  Atlantide - Tunisie

 

  

 

         2009 - 2010  Küchenmeister

         BTS Brevet de Technicien  Supérieur 

         Lycee Hotelier Strasbourg

 

  

 

 2008 bis 2009 

Executive Küchenchef 
Neue Hotel Restaurant Robinson 5 Stern Preopening und opening )
Agadir  Marroko

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 2010 bis 2013 

 

 Küchenchef - Stellvertreter Direktor 

 Hotel Rheinhotel Schulz****S  Unkel Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 August 2013 bis Heute 

 Executive Küchenchef und Dozent

 International Hochschule Bad Honnef .Bonn (IUBH)

 

 

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 Während meiner Ferien realisierte ich mehr Praktikum.

Um mich selbst zu verbessern.

Praktikum

1987 Restaurant Hôtel Le Westminster 5 Stern S F-Le Touquet

 

   

1988 Restaurant de Golf 14/20 Gault Millau F-Hardelot 

 

 

1997 Restaurant Tantris 2 stern Michelin D-München 

 

 

2001 Hote Restaurant Nassauer Hof Wiebaden - Ente 1 Stern Michelin D-Wiesbaden

 

 

 2002 Restaurant La Grenouillère 1 Stern Michelin F- Montreuil sur Mer

 

 

2003 Ecole Lenôtre Paris F- Paris

2003 Learning management System B-Bruxelle

 

2008 HACCP - Fresenius Marokko – Agadir

 

 

 

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 Meine Art zu kochen wurde von verschiedenen kritikern, Zeitungen und Medien anerkannt.

PRESSE

1996 Allgemeine Hotel-und Gastätten-Zeitung, Koch-Symposium bei Oberkirch Romantik Hotel Oberen Linde

1997 Schwetzinger Zeitung , Mannheimer Zeitung , MDR, Pro7. Koch Symposium bei Romantik Hotel Löwe mit Harald Wohlfahrt, André Jaeger, Herbert Langendorf, Hans Stefan, Rolf Schmitt.

1997 Bild Zeitung, Gourmet Menü

1997 Allgemein Hotel- und Gaststätten-Zeitung. .Der jüngste französische Küchenchef

1997 International Kikkoman Master-Wettbewerbe 

1998 Food care Zeitung in Nürnberg. Koch-Kurse 

1998 Allgemeine Hotel- und Gaststätten-Zeitung. Französisches Restaurant in Magdeburg. 

1998 MDR1, Magdeburg Zeitung, Radio. Philosophie und Probe Geschmack von Eurotoques

1999 Blau Blätter Eurotoques. Interview für frische Produkte gegenüber convinience-Produkten

1999 MDR1, Magdeburg Zeitung. Regional Wettbewerbe.

1999 Märkischer Markt Zeitung , Berliner Morgenpost. Europäisches Koch Festival.

1999 Ars Vivendi. Berlin TV

1999 Berliner Tagesspiegel. Französisch Insel .

1999 Berliner Zeitung. Seepark kurhotel: Dort Kocht ein Franzose.

1999 Berliner Morgenpost. Französischer Gourmet-Koch aus Wandlitz ausgezeichnet.

Auszeichnung

Küchenchef Eurotoque von 10.1996 bis 02.2002

Eurotoque Küchenchef Botschafter 2000 für Region Brandenburg Berlin Wettbewerb Kikoman Master International 1997 in München

 

 

Teilnehmer für Kochbuch

 

 

« Eine Kulinarische Entdeckungsreise durch Berlin und Brandenburg »

 

« Eine Kulinarische Entdeckungsreise durch Eifel, Saar-Hunsrück und Pfälzerwald »

 

« Genießen wie die Römer, eine kulinarische Reise entlang der Straße der Römer »

 

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Ich habe viel von der Welt gesehen

Teils gutes bis sehr gutes Geld verdient

Viel gelernt

Tolle Menschen und andere Kulturen kennengelernt

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Das Leben Als Koch

12 Dinge, Die Köche Antreiben Und Von Denen Sie Besessen Sind

Köche sind einfach eine komische Spezies. Wir können uns einfach nicht helfen.“ Paul Sorgule ist selbst erfahrener Koch und schreibt regelmäßig über die Psychologie von Köchen. Jetzt hat er auseinandergenommen, von was Köche besessen sind und was sie eigentlich antreibt. Wenn du Koch bist oder andere Köche kennst, dann solltest du das unbedingt lesen. Du wirst verstehen, warum Köche so sind, wie sie sind.

1. Wir sind bereit, unsere Zeit dafür zu opfern

Jeder Koch beschwert sich über die unzähligen Stunden, die er in der Küche verbringt. Aber es gibt auch keinen Koch, dem gesagt wird, dass er 90 Stunden arbeiten muss. Das Köche das manchmal trotzdem tun, hat unterschiedliche Gründe. Manche Köche fühlen einfach die Verantwortung, andere haben kein Vertrauen in ihre Kollegen oder haben Angst von anderen überholt zu werden. Andere wiederum nutzen die Küche als Rückzugsort und fühlen sich dort wohl. Wenn du Koch bist, dann ist dieser eigentlich krankhafte Einsatz, normal.

2 Wir erwarten von jedem anderen dies einfach zu akzeptieren

Nur weil wir unser Schicksal in der Küche sehen und es über jegliche andere Verpflichtung im Leben stellen, gehen wir davon aus, dass alle anderen nur lächeln und das akzeptieren. Wir gehen davon aus, dass andere verstehen, warum wir keine Balance im Leben wollen. Manche haben das Glück und haben eine Familie und Freunde, die das verstehen und akzeptieren. Andere hingegen opfern alles für diesen Job.

3. Wir schauen jeden Teller, der die Küche verlässt an, als würde darauf unsere Unterschrift, unsere Reputation, Adresse und Telefonnummer stehen

Köche sind Besessene (obwohl manche das bestreiten würden), denen ihre Reputation über alles geht. Ihnen ist wichtig, wie sie andere sehen und was andere über sie denken. Sie glauben, dass jeden Tag aufs Neue alles auf dem Spiel steht und haben Angst, dass ein Teamkollege oder ein anderer Mitarbeiter einen Fehler macht, der auf sie zurückfällt. Deshalb wollen sie auch immer in der Küche sein.

4. Wir können unsere Sehnsucht zum Detail nicht unterdrücken, denn wir wissen, dass jedes Detail zählt

Köche sind verflucht mit „Restaurant Augen“. Das ist eine wichtige Eigenschaft für jeden, der eine Küche anführt, aber kann auch eine schwere Last sein. Köche sehen jedes Detail und versuchen andere entsprechend zu trainieren, dass sie das auch tun. Wenn jemand anderer nicht so sehr darauf achtet und einen „Fehler“ macht, dann sind sie dazu geneigt, selbst das Ruder zu übernehmen und den Fehler zu beseitigen.

5. Wir haben den angeborenen Wunsch, Dinge zu verbessern

Wenn man niemals zufrieden ist, dann führt das zur Sucht, Dinge auseinanderzunehmen und wieder neu zusammenzubauen. Das ist eine Eigenschaft, die man eigentlich von Künstlern kennt. Es gab eine Zeit zu der Picasso das Museum, in dem seine Werke ausgestellt waren, nicht ohne Begleitung betreten durfte. Der Grund dafür war, dass er ständig versucht hat, Fehler in seinen Werken zu finden und diese direkt vor Ort auszubessern. Köche sind genau gleich. Ein Gericht, welches die Gäste geliebt haben, kann schnell von der Karte verschwinden, wenn der Koch damit nicht mehr glücklich ist.

6. Wir selbst sind unser größter Kritiker

Die meisten Köche hassen es von anderen bewertet zu werden, weil sie bereits wissen, wo sie sich noch verbessern müssen. Es gibt vielleicht ein paar Gegenbeispiele, aber man kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass Köche extrem kritisch mit ihrer eigenen Arbeit sind.

7. Wir lieben Wettkämpfe

Es liegt in der Natur eines Kochs, dass er Wettkämpfe liebt. Wir können uns einfach nicht helfen. Wir wetteifern mit unseren Kollegen (egal ob Freund oder Feind), mit anderen Restaurants und am meisten mit uns selbst. Köche müssen in ihrem Kopf einfach gewinnen. Besseres Essen, interessanteres Menü, mehr Kunden, bessere Küchenfinanzen, bessere Kundenrezensionen, besseres Rating auf Tripadvisor, mehr Sterne, mehr Ruhm etc. Such dir einen Wettkampf aus. Köche werden daran teilnehmen.

8. Wir machen Essen zum Zentrum unseres Lebens

Köche lesen darüber, sie reden darüber, sie kaufen es, sie arbeiten damit, regen sich darüber auf, bestehen darauf, dass andere es genauso lieben, wie sie. Sie planen ihre gesamte Zeit danach und haben das Gefühl, dass Essen ihre Berufung ist.

9. Wir werden ständig von Menschen frustriert, denen Essen nicht genauso viel bedeutet, wie uns

Da Köche Essen als das Zentrum ihres Lebens betrachten macht es für sie natürlich nur Sinn, dass jeder andere in der Küche, im Restaurant, im Hotel, in der Familie und im Freundeskreis genauso fühlt. Wenn sie nicht genauso fühlen, dann wird der Koch sie auf einem gewissen Level nicht ernst nehmen.

10. Wir werden Nächte lang geplagt, wenn uns ein Fehler unterlaufen ist

Köche machen Fehler. Viele Fehler. Wie jeder andere auch. Im Großen und Ganzen sind die meisten Fehler nur sehr klein und die positiven Dinge überwiegen meist die Fehler. Wenn 198 Gäste völlig begeistert vom Essen und dem Ambiente waren und 2 weitere sich über eine Kleinigkeit beschweren, dann vergisst der Koch ganz schnell die 198. Jede Emotion dreht sich dann um diese 2 Personen: Ärger, Angst, Enttäuschung, Scham, Schmerz und alles andere, was ihm vom Schlafen abhält.

11. Wir haben das Gefühl, dass wir immer den Starken spielen müssen, obwohl wir eigentlich ziemlich sensibel sind

Gott bewahre, dass ein Koch jemals eines dieser Gefühle zeigt. Außer Wut und Zorn, dass sieht man häufiger. Wir denken, wenn wir diese Gefühle zeigen, dass unsere Kollegen uns als schwach sehen. Also sind Köche entweder abgeklärt oder verstecken ihre Schwäche hinter einem Wutausbruch.

12. Wir lieben und hassen unsere Arbeit im selben Augenblick

Setz dich mit einem Koch zusammen und sprich mit ihm über seinen momentanen Zustand. Du wirst wahrscheinlich sehr verwirrt aus dem Gespräch gehen. Zuerst werden sie über all die Probleme und negativen Seiten des Berufs sprechen. Wie der Beruf ihre Psyche killt und wie schwer die Arbeit doch sei. Doch im nächsten Moment lächeln sie und erklären dir wie sehr sie ihren Job und ihre Leidenschaft lieben und wie schön es ist, sagenhafte Gerichte zu kreieren.

 

Wähle einen Beruf, den du liebst, 

und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.


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